|
News
Anreise
Bangkok
Flüge
Hotels
 Warum hier buchen ?
Hotelkarten XXL
Traumhotels
Kleine Inseln
Fotos
Diashow
Videos
Karte
Wetter
Küche
Kultur
Strände
Tauchen
Thai
Links
Bücher
Kontakt / Rat
Kalender
Euro / Thai Baht
Geld Tipp: kostenlos Geld abheben (Anzeige)

|
Aktuelle deutschsprachige News aus Thailand lesen Sie bitte bei www.wochenblitz.com
Oktober / November 2011 Die unerwartet heftigen und langanhaltenden Regenfälle der letzten Wochen haben in vielen Provinzen Thailands die großen Flüsse über die Ufer
treten lassen. Teilweise liegt der Wasserspiegel mehr als sechs Meter über normal. Ayuthaya und Nakhon Sawan, die an Zusammenflüssen großer Gewässer liegen, wurden total überflutet. Es gab mehr als 500 Tote zu
beklagen und hunderttausende Häuser standen mehrere Meter unter Wasser. Seit Anfang November haben die Fluten Bangkok erreicht, das bis Ende November unter Überschwemmungen und Straßensperrungen litt. Die Regierung
sprach vom schlimmsten Hochwasser der Geschichte Thailands und versprach nachhaltige Maßnahmen zum Schutz vor weiteren außergewöhnlichen Regenzeiten in den nächsten Jahren. Das deutsche auswärtige Amt sprach zwar
Reisewarnungen aus, jedoch waren die Inseln von der Notlage nicht betroffen. Jedoch auch in Südthailand regnete es heftiger als sonst in der regelmäßigen Regenzeit im November. Überschwemmungen gab es in fast
allen südlichen Provinzen am Golf von Thailand.
Juli 2011 Die oppositionelle Pheu Thai Partei unter Führung von Yingluck Shinawatra, der Schwester des ehemaligen Premierminister Thaksin, gewinnt die Wahlen am 3.7. mit
absoluter Mehrheit und erzielt 264 von 500 Sitzen im Parlament. Die Rothemden im Land jubeln und fühlen sich bestätigt. Der Machtwechsel wird von der demokratischen Partei und dem Militär am nächsten Tag akzeptiert.
Yingluck, die kommende erste Ministerpräsidentin Thailands will vornehmlich die Wirtschaft weiter fördern und die gesellschaftlichen Gräben in der gespaltenen Bevölkerung schließen. Eine Aufgabe, die nicht ganz
leicht werden wird. Mag es ihr gelingen, mit der Unterstützung ihres Bruders aus Dubai, Thailand zu stabilisieren und zu einen.
März 2011 Große Tiefdruckgebiete sorgen für außergewöhnlich niedrige Temperaturen und viel Regen im Süden Thailands. In Koh Samui werden an nur wenigen Tagen im Februar
und März über 30 Grad gemessen. Der Temperaturabsturz erfolgt am 25.3. und erreicht am 30.3. mit 24 Grad Höchsttemperatur seinen Tiefpunkt. In der Woche regnet und stürmt es ununterbrochen. Überschwemmungen und
Erdrutsche sind die Folge. Auf den Inseln Samui, Phangan und Tao, sowie in der Provinz Krabi sitzen tausende Urlauber fest, weil unzählige Flüge ausfallen. In Chaweng wird die Strandprominade zum zweiten mal in
kurzer Zeit unter Wasser gesetzt.
Januar 2011
|
preiswerte Direktflüge
|
|

|
|
Thailands Regierung sperrt acht kleinere Tauchgebiete in der Andamensee und im Golf. Erste Meldungen, die von großräumigen Gebieten bei Phuket, Koh Phi Phi und in den Similans
sprachen, sind nicht korrekt. Es handelt sich “lediglich” um konkret definierte Spots, die in den letzten Jahren
starke Schäden durch Korallenbleiche erleiden mussten und sich innerhalb der nächsten drei Jahren durch
vollständigen Schutz regenerieren sollen. Betroffen sind Spots in den Similans, Koh Surin, Koh Phi Phi, Koh Petra, Koh Tarutao und bei Chumphon.
Suchen Sie hier Ihren preiswerten Flug nach Thailand
Dezember 2010 Ab dem 3.12.2010 startet Bangkokair eine tägliche Flugverbindung zwischen Trat und Koh Samui, was das
Inselhüpfen im Golf von Thailand deutlich interessanter macht: www.bangkokair.com
November 2010 Koh Samui auf dem Weg zur Super-Luxus-Insel: drei neue Fünf-Sterne-Resorts öffnen ihre Pforten: das W-Retreat
Chaweng, das Conrad Koh Samui und das Banyan Tree Samui www.tropicaldreamhotels.com
August 2010 Seit Ende August verbindet die neue Hochbahn (Bangkok Airport Train) den Flughafen Suvarnabhumi mit der
Innenstadt. Die 15-minütige Fahrt nach Phaya Thai kostet 100 Baht pro Person. Von dort kann man direkt in den BTS-Skytrain wechseln.
März - Mai 2010 Die Proteste der Rothemden gehen weiter. Zu Zehntausenden versammeln sie sich zunächst im Regierungsviertel,
später im Geschäftsviertel, und blockieren den Straßenverkehr und die großen Shopping-Center, die wochenlang geschlossen bleiben. Verhandlungsversuche mit der Regierung scheitern, der Ministerpräsident bleibt hart.
Forderungen nach Neuwahlen werden abgelehnt, solange die Proteste und Blockaden anhalten. Mitte April kommt es zu ersten gewalttätigen Auseinandersetzungen, Menschen sterben. Die Situation scheint zu eskalieren.
Schließlich entscheidet die Regierung, den Aufstand mit militärischer Gewalt zu beenden, nachdem führende Rothemdensprecher erschossen worden sind. Danach geben die Rothemden auf und ziehen ab, bzw. werden
verhaftet und der Stadt verwiesen. Die Lage in Thailand ist damit nicht verbessert, der Zorn und Hass der Landbevölkerung bleibt. Nächtliche Ausgangssperren scheinen die Situation in den ersten Tagen zu beruhigen,
aber der Protest wird weiter gehen und schwelt im Untergrund bis zur nächsten Auseinandersetzung. Der Schaden für den Tourismus ist noch nicht abzusehen. Die Inseln sind von den Protesten nicht betroffen.
|

|